SPD-Wahlprogramm 2017: Parteivorstand beruft Klingbeil

Foto: lk2015_150x
 

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil soll als einer von 14 Verantwortlichen das Wahlprogramm der SPD für die kommende Bundestagswahl erarbeiten. Das hat der SPD-Parteivorstand vor kurzem beschlossen. Die SPD will ihr Bundestags-Wahlprogramm in sieben so genannten Perspektivarbeitgruppen vorbereiten. Klingbeil leitet eine dieser Arbeitsgruppen mit dem Schwerpunkt Arbeit, Rente und Digitales gemeinsam mit der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

 

Die weiteren Arbeitsgruppen werden unter anderem von Frank-Walter Steinmeier, Martin Schulz und Heiko Maas geleitet.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Parteivorstands und auf die Zusammenarbeit mit Andreas Nahles, Frank Steinmeier und den weiteren Mitgliedern des Teams für das Wahlprogramm. Mein Schwerpunkt wird in den Bereichen Arbeitsmarkt- und Digitalpolitik liegen. Die Digitalisierung bietet große Chancen für neue Jobs und ein besseres Zusammenspiel von Arbeits- und Berufsleben. Wir wollen das fördern, damit viel mehr Menschen davon profitieren. Ich möchte dabei speziell die Perspektive des ländlichen Raums einbringen“, so Klingbeil.

Der 38-Jährige hatte im vergangenen Jahr bereits das 40-seitige Digitale Grundsatzprogramm der SPD verantwortet, das auf dem Bundesparteitag in Berlin verabschiedet wurde.


flickr-Fotostream von Lars Klingbeil

Created with flickr badge.
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.