Klingbeil packte mit an - Ein Tag im Leben bei der Firma Krüger in Brockel

20100803_Krüger_Brockel2
 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat seine monatliche Serie „Ein Tag im Leben“, bei der er für einen ganzen Arbeitstag in einem Betrieb mitarbeitet, fortgesetzt. Diesmal arbeitete er einen ganzen Tag bei der Firma Krüger Maschinenbau in Brockel mit. Klingbeil befindet sich zur Zeit auf seiner sechswöchigen Tour der Ideen durch den Wahlkreis.

Die Firma Krüger, die sich auf Hydraulikkomponenten spezialisiert hat, besteht seit 1961 in Brockel und beschäftigt 20 Mitarbeiter, darunter vier Auszubildende aus der Region. Klingbeil durchlief während seines knapp neunstündigen Arbeitstages alle Bereiche des Betriebs und half auch aktiv in der Produktion von Hydraulikkomponenten mit. Im Anschluss an den Arbeitstag blieb Klingbeil zudem zum gemeinsamen Grillen mit der Belegschaft.

Positiv äußerten sich die Verantwortlichen über die von der Großen Koalition beschlossenen Regelungen zur Kurzarbeit, die von dem Unternehmen aktiv genutzt wurden. „Die Kurzarbeit war das richtige Instrument in der Krise. Das wurde mir von sehr vielen Unternehmen in der Region und auch hier bei Krüger bestätigt. Für mich war es einmal mehr eine spannende Erfahrung mit motivierten und sehr gut ausgebildeten Mitarbeitern in einer familiären Atmosphäre. Ich konnte einiges mitnehmen für meine Arbeit in Berlin“, machte Klingbeil deutlich.
 

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.