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Lars Klingbeil
 

Klingbeil: Schnelle unbürokratische Hilfe für Radargeschädigte der Bundeswehr

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat sich in den vergangenen Monaten für eine Verbesserung der Anerkennung von Radarstrahlenopfern eingesetzt. Jetzt mündeten diese Bemühungen in einen parteiübergreifenden Antrag im Bundestag, der sich für eine schnelle und angemessene Entschädigung der Opfer einsetzt. Klingbeil hatte im Bundestag nach Gesprächen mit Betroffenen im Landkreis Rotenburg für eine solche Initiative geworben. mehr...

 
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Lars Klingbeil in der Presse - Rotenburg Kreiszeitung vom 1.11.2011: "Schüler einbeziehen und sie für die Politik begeistern" - von Pascal Faltermann

Scheessel - Schüler einbeziehen, sie für Politik begeistern, damit sie selbst etwas verändern – das alles sind Ziele, die mit der Wanderausstellung des Deutschen Bundestags erreicht werden können. Darin waren sich zumindest alle offiziellen Vertreter gestern Mittag in der Scheeßeler Eichenschule einig. Eine Woche lang, sind dort 20 Info-Schautafeln zu sehen. mehr...

 
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Standortkonzept große Herausforderung für Niedersachsen

Zu den heute vorgestellten Plänen zur Zukunft der Bundeswehrstandorte durch Verteidigungsminister de Mazière erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil (Mitglied im Verteidigungsausschuss): Niedersachsen behält seine Schlüsselrolle in der strukturellen Ausrichtung der Bundeswehr. Die heute veröffentlichen Zahlen der Bundeswehrreform stellen Niedersachsen dennoch vor eine große Herausforderung. mehr...

 
Lars Klingbeil
 

AG der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft - Nichtstun der Regierung verhindert Verbesserungen beim Datenschutz in sozialen Netzwerken

Anlässlich des Experten-Gesprächs des Unterausschusses Neue Medien zum Thema Datenschutz und Datensicherheit in sozialen Netzwerken erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil:
Im heutigen Expertengespräch im Unterausschuss Neue Medien wurde deutlich: Die Untätigkeit der Bundesregierung verhindert Verbesserungen beim Thema Datenschutz in sozialen Netzwerken. mehr...

 
Lars Klingbeil
 

AG der Enquetekommission Internet und digitale Gesellschaft - Google ermöglicht pseudonyme Nutzung des sozialen Netzwerkes Google+

Anlässlich der Erklärung von Google, nun doch eine pseudonyme Nutzung des sozialen Netzwerkes Google+ zu ermöglichen, erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil:
Google hat heute angekündigt, dass der Klarnamen-Zwang für die Nutzung des sozialen Netzwerkes Google+ wegfallen und dass demnächst eine pseudonyme Nutzung möglich sein soll.
mehr...

 
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Nachtwachen und Trauerarbeit benötigt - Lars Klingbeil besucht den Hospizverein Rotenburg

Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil besuchte vor kurzem den Verein Palliativ- und Hospizarbeit in Rotenburg, um sich über die ehrenamtliche Sterbebegleitung und deren politischen Rahmenbedingungen zu informieren. Klingbeil war im Rahmen der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Bestehen des Vereins auf diesen aufmerksam geworden und wollte sich vor Ort ein genaueres Bild machen. mehr...

 
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EU-Förderung muss bleiben - Lars Klingbeil bei Jugendwerkstatt „Tu Wat“

Über die Arbeit der Jugendwerkstatt „Tu Wat“ informierte sich der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil (SPD) bei einem Termin vor Ort in Bad Fallingbostel. Im Gespräch mit dem Leiter des „Tu Wat“ Ingo Knoll, Jugenbildungsreferent Norbert Mehmke und dem zuständigen Fachbereichsleiter des Heidekreises Uwe Peters machte sich Klingbeil zunächst ein Bild von der Arbeit der Werkstatt ehe es um die finanziellen Herausforderungen der nächsten Jahre ging. mehr...

 
090702 Tour der Ideen
 

Glücksspielstaatsvertrag ohne Netzsperren

Anlässlich von Medienberichten zur Einigung der Länder auf einen neuen Glücksspielstaatsvertrag erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Klingbeil, MdB: Die Länder haben sich Medienberichten zufolge weitgehend auf einen neuen Glücksspielstaatsvertrag verständigt. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich die Vereinbarung der Ministerpräsidenten, dass auf die umstritten Netzsperren im Kampf gegen illegales Online-Glücksspiel verzichtet werden soll. mehr...