Klingbeil: Häuser und Wohnungen gegen Einbrüche schützen - Neues Förderprogramm der KfW

Foto: Tobias Koch
 

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat in dieser Woche die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro herabgesetzt. Darauf weist der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hin. Damit können künftig auch Hauseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die weniger als 2.000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten.

 

„Ab heute kann die KfW auch kleinere Investitionssummen in die Sicherheit ihrer Häuser und Wohnungen fördern. Zuschüsse können nun bereits ab einer Investition von 500 Euro beantragt werden“, so Klingbeil, der dazu aufrief die Fördermittel für mehr Einbruchschutz abzurufen.

Weitere Informationen zum KfW-Förderprogramm


flickr-Fotostream von Lars Klingbeil:

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