Klingbeil: Von der Leyen nach Bad Fallingbostel eingeladen - SPD-Abgeordneter will dass Ministerin vor Ort das Gespräch sucht

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"Eine Rückgabe oder Teilrückgabe der Liegenschaft an die BImA zur eigenverantwortlichen, wirtschaftlichen Verwertung und anschließender ziviler Nachnutzung ist weiterhin nicht vorgesehen.“ Diese Antwort erhielt der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil jetzt auf mehrere Fragen an die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Klingbeil hatte sich nach zuletzt unklaren Aussagen zur Zukunft des Camp Fallingbostel/Oerbke erneut an die Verteidigungsministerin gewandt.

 

Von der Leyen machte in dem Schreiben an Klingbeil deutlich, dass das Gelände in den Jahren 2016 und 2017 durch das Bundeswehrdienstleistungszentrum Bergen in Betrieb gehalten werden soll. Das Gelände wird zudem durch ein Sicherheitsunternehmen überwacht.

Die Stadt Bad Fallingbostel und der Landkreis Heidekreis machen sich unter anderen für die Herauslösung einer Fläche stark, um sie als Gewerbegebiet zu vermarkten. „Mit den 4,2 Millionen Euro Förderung durch die niedersächsische Landesregierung ist ein wichtiger Teil der Hilfe für Bad Fallingbostel auf den Weg gebracht. Stephan Weil hat sich hier persönlich für uns eingesetzt. Der zweite wichtige Schritt ist eine mögliche Nachnutzung des Geländes. Hier hoffe ich auf deutlich klarere Signale des Verteidigungsministeriums. Bisher fehlt eine klare Perspektive für eine Nutzung im Sinne von Stadt und Region“, so Klingbeil, der von der Leyen nun zu einem vor Ort-Termin in Bad Fallingbostel eingeladen hat. „Wir müssen hier vor Ort mit den Verantwortlichen das Gespräch suchen, damit deutlich wird, wie wichtig die Herauslösung einer Teilfläche ist“, so Klingbeil.


flickr-Fotostream von Lars Klingbeil:

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