Klingbeil sprach mit Gesundheitsministerin über Krebsfälle - Untersuchungen sollen ausgeweitet werden

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil traf sich in der vergangenen Woche in Hannover mit der niedersächsischen Gesundheitsministerin Cornelia Rundt, um über die Ergebnisse der Krebs-Untersuchung in der Samtgemeinde Bothel zu beraten. Deutlich wurde im Gespräch an dem auch Vertreter der Fachabteilungen aus dem Sozial- und Umweltministerium teilnahmen, dass das Ministerium die weiteren Schritte zur Klärung offener Fragen eng begleiten wird.

 

„Die Analyse der Krebshäufigkeiten in der Samtgemeinde Bothel war wichtig, weil wir jetzt Schwarz auf Weiß haben was zuvor nur vermutet werden konnte. Ich habe Ministerin Rundt dafür gedankt, dass sie diese Untersuchungen gemeinsam mit dem Landkreis Rotenburg und den Bürgerinitiativen vor Ort von Anfang an unterstützt hat. Gleichzeitig geht es aber jetzt darum schnellstmöglich die Gründe für die signifikant erhöhten Krebsfälle herauszufinden, damit daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden können“, machte Klingbeil deutlich. Der 36-Jährige unterstrich im Gespräch mit Rundt die Sorgen in der Region über einen möglichen Zusammenhang mit der Erdgasförderung in der Region. „Wir können nach den Ergebnissen der Krebs-Untersuchung nicht zur Tagesordnung übergehen. Es ist ein wichtiger erster Schritt, dass die Landesregierung unseren Vorschlag aufgegriffen hat die Gesundheitsuntersuchungen des Krebsregisters auf weitere Erdgasförderregionen auszuweiten. Das ist gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Reformen im Bereich der Erdgasförderung sehr wichtig“, sagte Klingbeil.

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flickr-Fotostream von Lars Klingbeil

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